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Zum 2ten Mal

am 14.03.2011 sind die Shetty’s im Studio diesmal im Studio Fotodreams in Niederweimar. Nadine Angerbach kommt mit zwei Shettyhengste nach Niederweimar ins Studio FotoDreams zum Shooting. Es wird für die Pony’s was total neues sein aber wie ich die Zwerge kennen gelernt habe werden sie das mit Pavor meistern. Diesmal werden wir eine Journalistischer Begleitung beim Shooting haben worüber wir uns sehr freuen.

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Kleines Pferdeparadies hat noch

für 4-5 Ponys oder Pferde freie Boxen in Niederweimar. Geboten wird Herdenhaltung,  tagsüber haben die Pferde/Ponys ein riesiges Paddock mit Laufstall zur Verfügung im Sommer natürlich Weidegang alle Weiden sind vom Paddock aus erreichbar so das die Pferde selbst entscheiden können ob sie auf die Weide oder lieber im Paddock bleiben. Wasserversorgung wird durch ein Bachlauf gewährleistet. Die Nacht verbringt jedes Pferd/Pony in seiner eigenen Box. Ein kleiner beleuchteter Sand-Reitplatz  gehört genauso dazu wie ein g r.Reitplatz mit Naturboden. Ein super Ausreitgelände direkt vor der Tür  ca.15 min. bis zum Wald.

Jetzt fragt ihr euch was das ganze kostet? 

Die Preise sind wie folgt inkl. Kraftfutter, Heu, Stroh und die Pferde raus- bzw. abends rein bringen.

Ponys von 125 cm  bis  149 cm  135,00€

Großpferd  ab 150 cm 165,00€

Ideal für Berufstätige, Studenten und Freizeitreiter allgemein jede Rasse ist uns willkommen !

Mogli (Friese)  Modilo (Warmblut) Saphir (Arabermix) und Goliath (Andalusiermix) freuen sich auf euch. Hier noch ein kleiner Einblick :

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier noch ein Kleines Video  aus einen Blogeintrag vom Sommer 2010:

Es wird mal wieder Zeit

für einen neuen Blogeintrag.
Am letzten Samstag vor Weihnachten bin ich nach Heidelberg zu Michael Gelferts ALL4ONE | Double-Workshop gefahren das heißt man/Frau ist ja Umweltbewußt und nimmt die Bahn.
Mit 1 1/2 Stündiger Verspätung kam ich in Heidelberg im alten Studio von Michael Kirchner an. Dabei fällt mir ein die Bahn sollte mal Ihren Werbe- Solgan mit der Pünktlichkeit überarbeiten.
Es bestand für die Teilnehmer an 2 verschiedenen Set die Lichtführung zu lernen. Set1 bestand aus hochwertigen und teuren Blitzen und Softboxen. Im Set 2 wurde mit einfacherem Equiment gearbeitet, kleiner Blitz und Refelxschirm.
ich hatte leider aus Zeitgründen (man/frau fährt ja Bahn) nur Gelegenheit das erste Set ausgiebig zu testen ein kleiner Einblick folgt am Schluß.
Jetzt bin echt am überlegen ob ich mich doch noch für den Workshop in Dresden anmelde http://www.davset.com/index.php/2010/12/07/fashion-beauty-workshop-dresden/ ,-) wäre da nicht das leidliche Thema die Anreise mit dem Auto bei dem Wetter? Ne besser nicht, mit der Bahn ? Wäre eine Alternative! Der Workshop in Heidelberg war so Genial das er meinen Wissensdurst entfacht hat und den gilt es jetzt zu löschen …Vielleicht mit dem Workshop in Dresden ??
In diesem Sinne Wünsche ich Euch allen einen Guten Rutsch ins Jahr 2011 und nehmt das mit dem Rutschen nicht wörtlich 😉
Eure Anita

http://www.facebook.com/pages/Studio-FotoDreamsDe-and-More/172721596086562sollte Euch die Seite gefallen laßt es mich wissen .

 

 

 

 
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Ansteckende Blutarmut: Rumänische Pferdehändler brachten die Seuche nach Deutschland,umgingen vorgeschriebene Bluttests

Die anfängliche Panik in den Pferdeställen der Region hat nachgelassen, besorgt sind Tierhalter angesichts der letzten drei Fälle von Ansteckender Blutarmut bei Pferden und Eseln in Schwaben dennoch. „Die Situation ist etwas besser geworden, nachdem durch Pressekampagnen klargestellt wurde, dass das Thema ähnlich hoch geputscht wurde wie die Schweinepest oder die Vogelgrippe“, beschwichtigt auch Dr. Max Stechele, Tierarzt aus Bobingen sowie Vorsitzender des Schwäbischen Reit- und Fahrverbandes in einer Person, „zumal mir bisher kein einziger Fall bekannt ist, in dem sich ein Pferd in Deutschland angesteckt hat

Stechele und seine Kollegen sehen die Ansteckungsgefahr bei teils sogar unter 0,1 Prozent. Vorsicht und Vorsorge sei gut, Panik hingegen unangebracht, da nahezu alle bisher positiv auf die „Equine Infektiöse Anämie (EIA)“ getesteten Tiere aus rumänischen Beständen kommen und teils legal, zum größten Teil aber illegal nach Deutschland gebracht worden waren. So können jederzeit weitere infizierte Tiere gefunden werden, zumal nun auch immer mehr vorausschauende Stallbesitzer ihre Bestände komplett testen lassen, um Sicherheit zu haben.

Dessen ungeachtet floriert das dubiose Geschäft mit dem illegalen Pferdehandel. Da in Rumänien nach Schätzungen bis zu 15 Prozent aller Pferde mit dem EIA-Virus infiziert sind, besteht die Gefahr, dass ein Großteil dieser Tiere die Erreger nach Deutschland einschleppt und sich die Krankheit hier ausbreitet. Laut Internetportal Animal Health Online ist die Viruserkrankung in Rumänien im vergangenen Jahr rund 6000 Mal ausgebrochen, mehr als 11 000 Pferde wurden infiziert.„Eigentlich ist es nach EU-Richtlinen vorgeschrieben, dass Bluttests gemacht werden, doch scheinbar gibt es Möglichkeiten, diese zu umgehen“, sagt Stechele.

Wie gut es klappt, die Herkunft eines rumänischen Pferdes zu verschleiern, zeigt ein Beispiel aus dem Landkreis Cham: Ein Pferd war hier mit falschen Papieren aus Tschechien ausgestattet worden und hatte zusätzlich noch einen Datenchip implantiert, der wiederum Informationen lieferte, die nicht zum Pass passten. Die Kontrolleure brauchten entsprechend lange, um die ursprüngliche rumänische Herkunft des Tieres zu ermitteln.

Die Händler werden bereits polizeilich gesucht. Bei einem von ihnen handelt es sich um einen 33 Jahre alten Rumänen, der vermutlich 13 infizierte Pferde ohne gültige Papiere verkauft hat. In ganz Bayern sind bereits 15 Fälle bekannt und die Sprecherin des für Tierseuchen zuständigen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen, Katrin Grimmer, stellte klar: „Alle diese Fälle stehen in Zusammenhang mit illegalen Tiertransporten.“

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, die Pferde ohne Bluttest nach Deutschland zu bringen – als Schlachtpferde deklariert. Diese werden in der Regel nicht auf die „Equine Infektiöse Anämie“ getestet. Statt geschlachtet werden diese Pferde zu Dumpingpreisen an Reiter und Liebhaber verkauft. Die sind sich teils gar nicht bewusst, dass ihr Tier womöglich schon mit der Blutarmut infiziert ist oder sie glauben, Gutes zu tun, weil sie das Pferd vor dem Schlachter retten. „Es kann sein, dass hier die Krux liegt“, hält auch Tierarzt Max Stechele diese Händler-Masche für durchaus vorstellbar.

Am schnellsten auf die aktuelle Situation reagierte die Schweiz. Sie hat ab dem 1. Oktober 2010 den Import rumänischer Pferde verboten – obwohl dort bisher kein einziger Fall von Ansteckender Blutarmut bekannt ist.

Info Augsburger Tageblatt
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Rezension zum Buch FASHION-FOTOGRAFIE

von Michael Gelfert

heute endlich wieder ein Blogeintrag, man möge mir verzeihen das ich in letzter Zeit wenig geschrieben habe aber der Terminkalender war voll.  Das soll aber keine Entschuldigung sein. Ich gelobe Besserung und fange mal mit einen  neuen Thema an und zwar eine: 

Rezensionen zum Buch FASHION-FOTOGRAFIE von Michael Gelfert.

Vorab sei zu sagen dass dies Buch für fortgeschrittene Fotografen die sich ein neues Betätigungsfeld suchen eher in Betracht kommt als für Einsteiger. In 8 Kapiteln ist klar aufgegliedert was den Leser erwartet. Ich werde daher auch das einzelne Kapitel ansprechen.

Kapital 1:

Hier geht es um und was ist Fashionfotografie und was wird von einem Fashionfotograf eigentlich erwartet. Der Autor erklärt die Unterschiede der Fashionfotografie und grenzt diese in klare Bereiche ein wie Lifestyle, Katalogmode und High Fashion. 

 Kapitel 2: Ausrüstung & Prämissen

Michael  geht in diesem Kapitel  auf die sinnvolle Ausrüstung ein, er setzt Prioritäten je nach dem was und wo man Fotografiert im Studio oder Outdoor. Als zweiter wichtiger Punkt nennt er die Prämissen für die Ausrüstungswahl.  Hierzu kommen praxisgerechte Ausrüstungsbeispiele für die Kameras, Objektive, Blitzanlagen, usw.

Kapitel 3: Lichtformer

erklärt  die verschiedene Lichtformer die der Autor in drei Kategorien einordnet: Metallreflektoren, Schirme und Softboxes. Um die Wirkung des einzelnen Lichtformers dem Leser näher zubringen gibt es unter 3.2 ein Versuchsaufbau mit dessen Hilfe die Auswirkung verschiedenen Lichtformer gezeigt wird. In 3.3 werden die Lichtformer im Detail unter die Lupe genommen, hier erklärt der Autor an Hand mit Abbildungen von Lichtformern und Model  die Wirkungsweise der einzeln. Witzig ist das der Autor allen seinen Softboxes Namen gegeben hat, witzig daher das ich meine große Octabox auch“ Emma“ nenne.

Kapitel 4: Das Team & seine Arbeit

zeigt der Autor wie wichtig die Teamarbeit bei der Fashionfotografie ist (übrigens nicht nur da).  Assistent, Visagist/Make-up Artist, Hair-Stylist, Stylist jeder hat sein eigenes Aufgabengebiet welche im Buch beschrieben werden. Zuletzt gibt es noch unter4.2 eine Info zum Umgang mit dem  Model und Posingtipps.

Kapitel 5: Das Studio-Shooting

von der Planung bis zur Ausführung eines Studio-Shootings spricht in diesen Kapitel der Autor,  erwähnt wird auch wieder die Wichtigkeit der Teamarbeit. Der Autor zeigt an Hand von 2 Set -Aufbauten wie welches Licht gesetzt wird und sein Ergebnis. Ein Kapitel welches zum nachmachen  animiert.

Kapitel6: Das on Location-Shooting

Auch hier geht es um die Praxis diesmal nicht im Studio sondern on Location, auch diesmal geht der Autor auf die notwendige Ausrüstung ein und zeigt wie im vorigen Kapitel wie das Shooting abläuft vom Set -Aufbau bis hin zum eigentlichem Shooting.

Kapitel 7: das Outdoor-Shooting

das Kapitel ist voll mit Informationen die auch die „nicht“ Fashionfotografen interessieren dürften. Mit vielen Tipps (wie zb 2. Verschlussvorhang mit Canon und Hensel) zur Ausrüstung, Locationwahl, Requisiten. Auch geht der Autor gerade in diesem Kapitel verstärkt auf die Brennweitenwahl und ihre Bildwirkung ein. Dies ist ein Kapitel welches für mich als Pferdefotograf  sehr informativ ist, vieles ist in die Pferdesportfotografie  umzusetzen.

Kapitel 8: Tipps&Tricks

Hier plaudert der Autor aus dem Nähkästchen über die Teambildung, Selbstbau-Snoot mit Abbildungen und genauer Erklärung die auch „Nicht“ Bastler verstehen.  Heikle Themen wie Bilddiebstahl werden genauso angesprochen wie die  Bildbearbeitung und Make-up Grundlagen.

Mein Fazit zum Buch „FASHION-FOTOGRAFIE“ von  Michael Gelfert

ein Buch welche jeden Cent wert ist, viele Information und Tipps die zum Nachahmen anregen. Ich hab einige Fotolehrbücher gelesen, aber noch nie eins, in dem der Teamgedanke so nach außen getragen wird.  Ich kann es jedem empfehlen der mehr über den Bereich FASHION-FOTOGRAFIE wissen und lernen möchte.
ISBN 978-3-8266-5528-9 für 39,95€

Empfohlen wurde mir dies Tolle Buch von Fotostudio Omori, Mannheim
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Girls-Day im Studio FotoDreams

am 09.10.2010 Schnupperkurs in die Studiofotografie für Mädchen ab 14 Jahre

Ihr fotografiert gerne? und wolltet schon immer mal  in einem richtigen Studio Eure Ideen zum Bild umsetzten!  Dazu hab Ihr am 09.10.2010 die Gelegeheit!  Ihr könnt ein erfahrenes Model oder Eure beste Freundin unter  Anleitung fotografieren. Ihr könnt das erlernte zu Hause umsetzten, jetzt fragt Ihr Euch wie das denn? Ich hab doch keine Blitzanlage!  Es ist möglich auch ohne Blitzanlage ,wie das verrate ich Euch im Workshop.

geplanter Ablauf:  von 10:30 bis 16:00h

  • Kennlernrunde
  • welches Licht Blitzanlage oder Baustrahler
  • von der Idee zum Bild
  • Set aufbauen
  • praktischer Teil das fotografieren
  • Bildbesprechen
  • Einstieg in die Bildbearbeitung  mit  Bildbearbeitungssoftware
  • Jeder bekommt eine CD mit seinen Bildern und der Bildbearbeitungsoftware .
  • mit zubringen sind eigene Kamerea kompakt oder SLR, wenn vorhanden ein Notebook.

Unkostenbetrag von 39,00€ beinhaltet Studionutzung u. Getränke

Anmeldeschluss ist der 7.10.10

Begrenzte Teilnehmerzahl !

Ihr hab Interesse dann ruft mich an oder schreibt eine Mail.

 

 

 

 

 

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Aus aktuellem Anlass

Pferd im Kreis Marburg-Biedenkopf und Kreis Kassel an ansteckender Blutarmut erkrankt

Wiesbaden (agrar-PR) – Auch bei einem Pferd im Kreis Marburg-Biedenkopf und einem Pferd im
Kreis Kassel wurde die ansteckende Blutarmut nachgewiesen (Eqiune
Infektiöse Anämie). Das teilte eine Sprecherin des hessischen
Umweltministeriums am Montag in Wiesbaden mit. Nachdem bereits letzte
Woche ein Fall von ansteckender Blutarmut im Lahn-Dill-Kreis
bekanntgeworden war, wurde bei den beiden Pferden ebenfalls die
Krankheit festgestellt. Beide Pferde wurden illegal von Rumänien nach
Deutschland eingeführt. Die mit den Pferden in Kontakt stehenden Tiere
werden derzeit noch untersucht. Das Pferd in Kassel stammt aus einem
Stall mit 19 anderen Tieren. Im Stall in Marburg-Biedenkopf werden zwei
Tiere gehalten.
Die ansteckende Blutarmut ist eine Viruserkrankung von Pferden und
anderen Einhufern, die sich als chronische Krankheit mit Fieberschüben
manifestiert und nach unterschiedlich langem Verlauf tödlich endet.
Erkrankte Tiere scheiden das Virus mit allen Körpersekreten- und
exkreten aus. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch blutsaugende
Insekten, eher selten durch direkten Kontakt zwischen den Tieren
(Einhufern wie Pferde, Esel, Maultiere und Zebras). Menschen sind nicht
gefährdet. Die Inkubationszeit beträgt etwa zwei bis sechs Wochen.
Betroffene Tiere müssen eingeschläfert werden, da eine Therapie oder
eine Impfung nicht möglich ist.
Die Krankheit tritt überwiegend in Nord- und Südamerika, Afrika,
Asien Australien sowie Süd- und Osteuropa auf. In nord- und
mitteleuropäischen Ländern kommt die Krankheit nur sporadisch vor. Die
ansteckende Blutarmut ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Tiere mit
unklarer Symptomatik sollten sofort dem Haustierarzt vorgestellt werden.
 Bei Seuchenverdacht muss das Veterinäramt informiert werden. (Ende / agrar-presseportal.de)

Mehr Info zu dem Thema hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ansteckende_Blutarmut_der_Einhufer

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Kampfhund fällt Pferd an

Halle
VON KAI GAUSELMANN, 23.08.10, 20:32h, aktualisiert 23.08.10, 21:41h

Stute

Mit einem halben Dutzend Klammern hat der Tierarzt Leons Nase getackert. Ein Kampfhund hat mitten in Halle die Stute von Anke Dehn angefallen – der Halter machte sich mit dem Hund aus dem Staub. (FOTO: LUTZ WINKLER)

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HALLE/MZ.Leon ist ein klassischer Friese: Kräftig und so kaltblütig, dass er selbst dann nicht durchdreht, wenn ihm ein Kampfhund mit aller Kraft in die Schnauze beißt. Leon ist ein stattlicher Wallach von gut 1,70 Metern Schulterhöhe. Sein Angreifer war auch nicht ohne: Mutmaßlich ein American Staffordshire Terrier – ein etwa dreißig Kilogramm schweres Kraftpaket. Er fiel am Sonntag mitten in Halles Innenstadt über Leon her. Wie er heißt, weiß man nicht – sein Halter machte sich nach der Attacke mit dem Hund aus dem Staub.

„Es war ein Glück, dass meine Pferde Friesen sind“, sagt Anke Dehn, Leons Besitzerin vom Reiterhof Teicha (Saalekreis). „Andere Pferde wären durchgegangen.“ Dehn war mit der leeren zweispännigen Kutsche unterwegs zu einer Stadtrundfahrt. Die Attacke fand am Reileck / Ecke Bernburger Straße statt – sie trennt Mühlweg- und Paulusviertel, beliebte Wohnquartiere mit vielen Familien mit kleinen Kindern. Dehn ist auch einen Tag nach der Attacke geschockt. „Ich hatte Angst. Wenn der Hund auch noch ein Kind angefallen hätte – es war so schlimm.“ Anke Dehn ist wütend auf den geflüchteten Halter. „Der hat wohl keine Haftpflicht für den Hund und will keine Verantwortung übernehmen.“

So bleibt Dehn auf dem Schaden sitzen: Das zweite Pferd, Tsjebe, erlitt nur leichte Verletzungen an den Beinen. Leon aber hat der Hund vor allem in die Nase, die empfindlichste Stelle des Pferdes, gebissen. Ein Tierarzt hat die Wunde getackert. Behandlungskosten, 14 Tage Ausfall Leons und die verpasste Stadtrundfahrt summieren sich – Dehn schätzt den Schaden auf 1 000 Euro. Die 37-Jährige hofft, dass der Halter noch ermittelt wird. „Wenn sich die Polizei bemüht und in dem Viertel Streife geht, dann wird sie Hund und Halter finden. Beide waren auffällig.“ Der Halter ist laut Dehn etwa 1,70 Meter groß, muskulös, hat kurze blonde Haare und ist an Armen und Hals bis an den Rand des Gesichtes tätowiert; der Hund war ein weißer Staffordshire Terrier mit schwarzen Flecken. Polizeisprecher Ralf Karlstedt dämpfte am Montag allerdings die Hoffnung. „Das war keine Straftat“, sagte er. Tiere gelten juristisch als Sache, eine Sachbeschädigung komme nur in Frage, wenn dem Halter nachgewiesen werden kann, dass er den Hund auf die Pferde gehetzt hat. „Wahrscheinlich war es eine Ordnungswidrigkeit“, so Karlstedt. Ermittelt werde aber noch, weil es eine mögliche Spur zur Begleiterin des Hundehalters gebe. „Wir versuchen ihre Identität zu klären.“ Extra Streifen in dem Viertel stellte er nicht in Aussicht. „Das ist schwierig, in einer Stadt wie Halle hat die Polizei eine Vielzahl von Aufgaben.“ Halles Ordnungsdezernent Bernd Wiegand versprach, sich zu kümmern – sobald die Polizei den Vorgang weitergibt. „Wir gehen dem nach.“ 67 „Beißvorfälle“ hat die Verwaltung seit 2008 registriert. Zwei Mitarbeiter sind ausschließlich für Hunde zuständig. Sie würden auf Streife gehen und etwa Verstöße gegen den stadtweit geltenden Leinenzwang für alle Hunde ahnden. Unter anderem ermittelten sie 13 gefährliche Hunde, die weder angeleint waren noch einen Maulkorb trugen.

Gefährliche Kampfhunde ohne Maulkorb und Leine – eigentlich sollte das in Sachsen-Anhalt seit Ende 2008 Geschichte sein. Damals beschloss der Landtag ein Kampfhundegesetz mit einer Rasseliste, die auch American Staffordshire Terrier erfasst. Sachsen und Thüringen haben ähnliche Regelungen. Dennoch kommt es immer wieder zu Attacken, auch tödlichen. Ob das Gesetz wie erhofft wirkt, will man wie beschlossen aber erst in zwei Jahren überprüfen. Das Landesinnenministerium will dem nicht vorgreifen. „Eine sachgerechte Aussage zu den Auswirkungen des Gesetzes lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt – weit vor Ablauf des ,Evaluierungszeitraumes‘ – nicht treffen“, sagte ein Sprecher der MZ.

Das Ordnungsamt der Stadt Halle nimmt Hinweise auf gefährliche Hunde entgegen unter Tel.: 0345-22 11 356

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Workshop Pferdefotografie im Herbst

auf Grund der großen Nachfrage wurde kurzfristig ein zweiter Workshoptermin für alle Pferde und Fotointeressierten / Anfänger angesetzt
Diesmal sind wir zu Gast im Dressurstall Waldfried, Golfstraße 25 D-60528 Frankfurt/M.

geplante Themen:

Theoretische Grundlagen:

– Welche Camera kompakt oder SLR?
– Das Objektiv; Wahl der richtigen Brennweite
– welche Blende, Ihre Auswirkung auf die Aufnahme
– welche Belichtungszeit; und Ihre optimale Wahl
– ISO, Weissabgleich und weitere Voreinstellungen
– Bildformate, Pixelzahl und Bildqualität
– Bildgestaltung

Anschließend folgt der praktische Teil des Workshop:

Umgang mit der Kamera

Pferdeporträt, in Bewegung, auf der Koppel beim Freilaufen, unterm dem Reiter unvm.

zum Abschluß werden die gemachten Aufnahmen besprochen.

Kosten pro Teilnehmer: 60,00€ (mindestens 4 Teilnehmer)

Mitzubringen ist die eigene Kamera, idealerweise eine digitale Spiegelreflexkamera mit Telezoom-Objektiv. Geeignet sind auch Kompakt SLR mit manuellen Einstellmöglichkeiten und optischem Telezoom. Wenn vorhanden ein Notebook zur Beurteilung der gemachten Bilder.

Beim Workshop stehen zwei Profi-Spiegelreflexkameras leihweise zur Verfügung. (Bitte vorher anfragen)
Anmelden ausdrucken und bis 15.09.10 an in der Anmeldung angegebenen Adresse senden.
Workshop_Dressurstall_Waldfried
Sie haben Interesse an einem Foto-Workshop mit der Lust Pferde ins rechte Licht zusetzten bei Ihnen vor Ort?

Dann rufen Sie mich an und wir werden die Einzelheiten besprechen

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Lieber Spät als garnicht…

Turniereindrücke von Kirchhain! Am vergangenWochenende fand das Turnier in Kirchhain statt.Hier wie gewohnt ein paar Eindrücke wie „Ein schöner Rücken kann…..“

Die Vogelmama lies sich vom Turniertrubel nicht ablenken, in den Absperrstangen zum Turnierplatz fütterte sie ihre Jungen.