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Pferde im Studio ??

bestimmt nicht alltäglich aber auch nicht neu! Aber wie geht das, so ein Pferd von 150cm oder größer,in einem Fotostudio?
Klar geht das denn das Studio kommt zum Pferd, mit allem was dazu nötig, ist um Studiobilder vor Ort zu machen.
Frei nach dem Motto:
Wer lädt sein Pferd schon in den Hänger und fährt ins Fotostudio???….
Genau …Niemand… braucht Ihr auch nicht denn wir kommen zu euch!
Wir haben es gestern mal in unserem Stall getestet. Vierbeinige Models gab es zur Genüge ;-).
Während die Visa die Models auf Hochglanz gebracht hat, habe ich das Set auf gebaut.

Das Pferd stand schräg zum Blitz und der Camera ca. 1 Meter vom Hintergrund entfernt.Der Abstand zwischen Pferd und Blitz betrug ca.4 Meter und zur Camera ca. 5 Meter..
Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt wie reagiert das Pferd auf den Blitz??? Bekommt es Angst oder wird es unsicher? Nichts dergleichen ist uns bei diesem Shooting und auch bei andern unter diesen Bedingungen passiert. Ganz im Gegenteil die Pferde finden es total spannend und reagieren sehr neugierig auf alles.
Was tun damit sie schön schauen und die Ohren nach vorne stellen?? Da gibt es sehr viele Tricks..aber wir wollen ja nicht alles verraten.
Im Video könnt Ihr sehen wie gelassen und relaxt die beiden Shettyhengste im Shooting waren. Die beiden waren in unserm Studio!

So vielleicht habt jetzt auch Lust auf solche Bilder von Euren Pferden oder Ponys bekommen…dann meldet euch einfach!
Mehr Bilder gibt es hier:
http://tierfotos-az.fotograf.de/

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Ansteckende Blutarmut: Rumänische Pferdehändler brachten die Seuche nach Deutschland,umgingen vorgeschriebene Bluttests

Die anfängliche Panik in den Pferdeställen der Region hat nachgelassen, besorgt sind Tierhalter angesichts der letzten drei Fälle von Ansteckender Blutarmut bei Pferden und Eseln in Schwaben dennoch. „Die Situation ist etwas besser geworden, nachdem durch Pressekampagnen klargestellt wurde, dass das Thema ähnlich hoch geputscht wurde wie die Schweinepest oder die Vogelgrippe“, beschwichtigt auch Dr. Max Stechele, Tierarzt aus Bobingen sowie Vorsitzender des Schwäbischen Reit- und Fahrverbandes in einer Person, „zumal mir bisher kein einziger Fall bekannt ist, in dem sich ein Pferd in Deutschland angesteckt hat

Stechele und seine Kollegen sehen die Ansteckungsgefahr bei teils sogar unter 0,1 Prozent. Vorsicht und Vorsorge sei gut, Panik hingegen unangebracht, da nahezu alle bisher positiv auf die „Equine Infektiöse Anämie (EIA)“ getesteten Tiere aus rumänischen Beständen kommen und teils legal, zum größten Teil aber illegal nach Deutschland gebracht worden waren. So können jederzeit weitere infizierte Tiere gefunden werden, zumal nun auch immer mehr vorausschauende Stallbesitzer ihre Bestände komplett testen lassen, um Sicherheit zu haben.

Dessen ungeachtet floriert das dubiose Geschäft mit dem illegalen Pferdehandel. Da in Rumänien nach Schätzungen bis zu 15 Prozent aller Pferde mit dem EIA-Virus infiziert sind, besteht die Gefahr, dass ein Großteil dieser Tiere die Erreger nach Deutschland einschleppt und sich die Krankheit hier ausbreitet. Laut Internetportal Animal Health Online ist die Viruserkrankung in Rumänien im vergangenen Jahr rund 6000 Mal ausgebrochen, mehr als 11 000 Pferde wurden infiziert.„Eigentlich ist es nach EU-Richtlinen vorgeschrieben, dass Bluttests gemacht werden, doch scheinbar gibt es Möglichkeiten, diese zu umgehen“, sagt Stechele.

Wie gut es klappt, die Herkunft eines rumänischen Pferdes zu verschleiern, zeigt ein Beispiel aus dem Landkreis Cham: Ein Pferd war hier mit falschen Papieren aus Tschechien ausgestattet worden und hatte zusätzlich noch einen Datenchip implantiert, der wiederum Informationen lieferte, die nicht zum Pass passten. Die Kontrolleure brauchten entsprechend lange, um die ursprüngliche rumänische Herkunft des Tieres zu ermitteln.

Die Händler werden bereits polizeilich gesucht. Bei einem von ihnen handelt es sich um einen 33 Jahre alten Rumänen, der vermutlich 13 infizierte Pferde ohne gültige Papiere verkauft hat. In ganz Bayern sind bereits 15 Fälle bekannt und die Sprecherin des für Tierseuchen zuständigen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen, Katrin Grimmer, stellte klar: „Alle diese Fälle stehen in Zusammenhang mit illegalen Tiertransporten.“

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, die Pferde ohne Bluttest nach Deutschland zu bringen – als Schlachtpferde deklariert. Diese werden in der Regel nicht auf die „Equine Infektiöse Anämie“ getestet. Statt geschlachtet werden diese Pferde zu Dumpingpreisen an Reiter und Liebhaber verkauft. Die sind sich teils gar nicht bewusst, dass ihr Tier womöglich schon mit der Blutarmut infiziert ist oder sie glauben, Gutes zu tun, weil sie das Pferd vor dem Schlachter retten. „Es kann sein, dass hier die Krux liegt“, hält auch Tierarzt Max Stechele diese Händler-Masche für durchaus vorstellbar.

Am schnellsten auf die aktuelle Situation reagierte die Schweiz. Sie hat ab dem 1. Oktober 2010 den Import rumänischer Pferde verboten – obwohl dort bisher kein einziger Fall von Ansteckender Blutarmut bekannt ist.

Info Augsburger Tageblatt
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Mal was zum Lachen bei diesem Schittwetter

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Themenshooting mit dem eigenem Pferd

Wolltet Ihr nicht schon immer mal in ein andere Rolle schlüpfen?

zb.Xena, Elfe, Squaw usw.

Kostüme können gestellt werden!

Wir setzten Euren Wunsch um.
Fragen ? Ruft einfach an oder schreibt eine Mail!

Alle Shootings auch als Geschenkgutschein erhältlich !

 

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