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Test HENSEL Porty L 1200

am vergangenen Wochende war es soweit ich durfte den Hensel Porty Li 1200 auf Herz und Nieren  (sagt man doch so ,oder ) testen. Nach einer kurzen Einweisung vom Außendienst Mitarbeiter  der Fa. Hensel Herrn Schluckebier konnten wir loslegen.

Als erstes wollten wir schauen wie unsere Models, in dem Fall die Pferde, auf das  stärkere Blitzlicht reagieren würden, da sie doch bisher nur meinen 150 er Blitz kennengelernt hatten. Wie aber zu erwarten hatten unsere Vierbeiner kein Problem damit. So wurde auf der Koppel der erste Test  gemacht . Da wir eine Nachtaufnahme simulieren wollten  stelle ich die Camera  auf manuellen Modus  9/160/ ISO 250 bei dem Porty  eine Blende von 7,3. Großer Vorteil des Porty ist das man die Blende in 1/10 Stufen verstellen kann ,welche dem Fotografen viel Spielraum einräumt.  

Die oben gezeigten Bilder sind so gegen 18:00h entstanden also zu einem Zeitpunkt  wo es noch sehr hell war. Der Nebel wurde mit der Nebelmaschine erzeugt ,wie man gut sehen kann machte den Pferden auch dies nichts aus.

2ter Testtag:

fand bei voller Sonne statt . Das  Set wurde auf den Reitplatz verlegt  hier kamen zwei Komponenten zum tragen einmal die Sonne als Gegenlicht zum andern der helle Sand der das Licht nochmal reflektierte. Hier kamen ganz andere Camera u. Porty Einstellungen zum Tragen als am Vortag aber wieder im manuellen Modus. 10/100 ISO 100 _Porty 7,9  war die Cameraeinstellung bei Gegenlicht.

Bei den andern Aufnahmen haben wir die große Hecke die den Reitplatz begrenzt als natürlichen Hintergrund verwendet.Hier stellten wir die Camera auf  13/125  Porty 9,2 bzw. 10/125 Porty 8,9 bei ISO 100 alle Aufnahmen wurden mit einem Beauty Dish erstellt.   Zum Schluß bleibt nur noch zu sagen das der Porty l1200 ein sehr zu empfehlender Outdoor Blitz ist der immer und überall sofort einsatzbereit ist , für alle die Interesse an den technischen Daten haben hier der Link: http://www.hensel.eu/fileadmin/Dokumente/Produkte/Generatoren/PORTY/4962/4962_Porty_L_1200.pdf

Aber Vorsicht der HENSEL Porty L1200 hat Suchtpontential 😉
Hier das Making Off vom Test:

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Die Shetty’s im Studio

am 14.03.2011 war es soweit, pünklich um 13:30h fuhr ein Pferdehänger auf dem Parkplatz vor dem Studio FotoDreams.De in Niederweimar. Nadine Angersbach war mit Ihren Shettyhengsten Appie und Fezt angekommen. Voller Erwartung was den da aus dem Hänger steigen würde schauten wir auf die Laderampe aber da tat sich nichts, stattdessen öffnete Nadine die kleine seitliche Tür am Hänger und heraus stiegen zwei wunderschöne kleine Shettyhengste.
Beide waren eingedeckt da sie vor ihrer Abfahrt leider noch in ein Regenschauer geraden waren. Das hilelt aber die beiden nicht ab schnurstracks in das Studio zu laufen gerade so als hätten nie was anderes getan.
Im Set hatte ich dann zwei Profis, man konnte nicht glauben das die beiden noch nie vor Blitzlicht geschweige denn in einem Studio waren.
Zu unserer Freude war ein Repoterteam der Oberhessischen Presse beim Shooting anwesend und hat das ganze Shooting gefilmt.
Hier aber erstmal ein Kleiner Einblick von den beiden im Set :

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wer würde es nutzen?

jetzt fragt ihr euch bestimmt was nutzten? Na unser neues Projekt!!!
Lassen Sie Ihr Pferd/Pony doch mal im Studio fotografieren!
Am 25.-26.Juni 2011 auf dem Turnier in Kirchhain wird das Pferdestudio zum erstemal auf einem Turnier in Betrieb genommen.
Ihr fragt euch jetzt bestimmt warum sowas auf einem Turnier? Vor jedem Turnier werden die Pferde auf Hochglanz geputzt,Hufe gefettet bis sie spiegeln, Mähne eingeflochten usw.und so gestylt sehen sie auf Fotos super aus, aber seit mal ehrlich wieviele Bilder übern Sprung oder in der Dressur bei der Trabverstärkung habt ihr schon?? Genau viele! Und das sind zwei Gründe weswegen wir das Projekt Pferdestudio machen. Entstehen werden viele Bilder mit einem ganz besonderem Flair die für ein Turnier nicht alltäglich sind. Vorteil des „Pferdestudios“ man kann das Licht gezielt und direkt einsetzten ausserdem ist man Wetterunabhänig.
Für optimale Ergebnisse wird selbstverständlich professionelles Studio-Equipement eingesetzt!
An beiden Turniertagen haben Turnierteilnehmer die Möglichkeit ihr Pferd oder Pony im Studiozelt ablichten zulassen. Auch wird diesmal dem Gewinner einer Prüfungen im Springen und in der Dressur (welche entscheidet der Veranstalter) ein kostenfreies Shooting mit seinem Pferd o. Pony im Studiozelt winken.
und für die andern wird günstiger als ihr jetzt denkt und jeder Teilnehmer kann direkt ein A3 Print mitnehmen! Mehr zum Studiozelt in Kirchhain in den nächsten Wochen, ist ja noch etwas Zeit bis dahin.
Natürlich habt ihr die Möglichkeit das Studio in Euren Stall oder Reitverein zu holen der Vorteil eure Pferde/Ponys müssen sich an nichts neues gewöhnen. Eine eventuell auftauchende Unsicherheit verfliegt in der Regel sehr schnell.
Hier schon mal ein kleiner Einblick:
So und jetzt würden wir uns über ein Feedback eurerseits sehr freuen.

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und sie sind doch die

  Größten! Wer ?  die Pony’s

Warum ? dann schaut hier ! 

 

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X MAS-Aktion im Studio FotoDreams, noch gibt es Termine!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Weihnachtsaktion im Studio Fotodreams.

Alle Aktionen gibt es  auch als Geschenkgutschein!

Natürlich sind Eure Vierbeiner im Studio auch Willkommen!

Hier zu gibt es die „fast“ gleiche Aktion für 39,00€ pro Tier, unter einen Stockmaß von 85 cm.

Termine gerne am Wochenende oder Abends.

 

 

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Ansteckende Blutarmut: Rumänische Pferdehändler brachten die Seuche nach Deutschland,umgingen vorgeschriebene Bluttests

Die anfängliche Panik in den Pferdeställen der Region hat nachgelassen, besorgt sind Tierhalter angesichts der letzten drei Fälle von Ansteckender Blutarmut bei Pferden und Eseln in Schwaben dennoch. „Die Situation ist etwas besser geworden, nachdem durch Pressekampagnen klargestellt wurde, dass das Thema ähnlich hoch geputscht wurde wie die Schweinepest oder die Vogelgrippe“, beschwichtigt auch Dr. Max Stechele, Tierarzt aus Bobingen sowie Vorsitzender des Schwäbischen Reit- und Fahrverbandes in einer Person, „zumal mir bisher kein einziger Fall bekannt ist, in dem sich ein Pferd in Deutschland angesteckt hat

Stechele und seine Kollegen sehen die Ansteckungsgefahr bei teils sogar unter 0,1 Prozent. Vorsicht und Vorsorge sei gut, Panik hingegen unangebracht, da nahezu alle bisher positiv auf die „Equine Infektiöse Anämie (EIA)“ getesteten Tiere aus rumänischen Beständen kommen und teils legal, zum größten Teil aber illegal nach Deutschland gebracht worden waren. So können jederzeit weitere infizierte Tiere gefunden werden, zumal nun auch immer mehr vorausschauende Stallbesitzer ihre Bestände komplett testen lassen, um Sicherheit zu haben.

Dessen ungeachtet floriert das dubiose Geschäft mit dem illegalen Pferdehandel. Da in Rumänien nach Schätzungen bis zu 15 Prozent aller Pferde mit dem EIA-Virus infiziert sind, besteht die Gefahr, dass ein Großteil dieser Tiere die Erreger nach Deutschland einschleppt und sich die Krankheit hier ausbreitet. Laut Internetportal Animal Health Online ist die Viruserkrankung in Rumänien im vergangenen Jahr rund 6000 Mal ausgebrochen, mehr als 11 000 Pferde wurden infiziert.„Eigentlich ist es nach EU-Richtlinen vorgeschrieben, dass Bluttests gemacht werden, doch scheinbar gibt es Möglichkeiten, diese zu umgehen“, sagt Stechele.

Wie gut es klappt, die Herkunft eines rumänischen Pferdes zu verschleiern, zeigt ein Beispiel aus dem Landkreis Cham: Ein Pferd war hier mit falschen Papieren aus Tschechien ausgestattet worden und hatte zusätzlich noch einen Datenchip implantiert, der wiederum Informationen lieferte, die nicht zum Pass passten. Die Kontrolleure brauchten entsprechend lange, um die ursprüngliche rumänische Herkunft des Tieres zu ermitteln.

Die Händler werden bereits polizeilich gesucht. Bei einem von ihnen handelt es sich um einen 33 Jahre alten Rumänen, der vermutlich 13 infizierte Pferde ohne gültige Papiere verkauft hat. In ganz Bayern sind bereits 15 Fälle bekannt und die Sprecherin des für Tierseuchen zuständigen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen, Katrin Grimmer, stellte klar: „Alle diese Fälle stehen in Zusammenhang mit illegalen Tiertransporten.“

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, die Pferde ohne Bluttest nach Deutschland zu bringen – als Schlachtpferde deklariert. Diese werden in der Regel nicht auf die „Equine Infektiöse Anämie“ getestet. Statt geschlachtet werden diese Pferde zu Dumpingpreisen an Reiter und Liebhaber verkauft. Die sind sich teils gar nicht bewusst, dass ihr Tier womöglich schon mit der Blutarmut infiziert ist oder sie glauben, Gutes zu tun, weil sie das Pferd vor dem Schlachter retten. „Es kann sein, dass hier die Krux liegt“, hält auch Tierarzt Max Stechele diese Händler-Masche für durchaus vorstellbar.

Am schnellsten auf die aktuelle Situation reagierte die Schweiz. Sie hat ab dem 1. Oktober 2010 den Import rumänischer Pferde verboten – obwohl dort bisher kein einziger Fall von Ansteckender Blutarmut bekannt ist.

Info Augsburger Tageblatt
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Mal was zum Lachen bei diesem Schittwetter

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