Monatsarchiv: August 2010

Terrier Klubsieger-Ausstellung in Bensheim

Gestern war ich mit meinem Team in der Weststadthalle Bensheim zur diesjährigen Klubsieger -Austellung der Terrier. Über 400 Hunde der Rasse Terrier waren gemeldet.  Meinen Team und mir hat es sehr viel Spass gemacht diese doch so unterschiedliche Vertreter der Rasse Terrier im Set zu haben und am Ring fotografisch begleiten zu dürfen. So ich rede immer von meinem Team das möchte ich hier Vorstellen :

Gabriela Wejat-Zaretzke    war fleißig mit ihrer Camera am Ring unterwegs und hat das Geschehen im den Ringen und das drumherum festgehalten. ( Ich glaub sie braucht ein paar neue Schuhsohlen  🙂  )

dann war noch Selina mit von der Partie, für sie war es das erstemal und alles neu. Auch Selina war Zeitweise mit einer Camera auf dem Ausstellungsgelände unterwegs und hat einige Impressionen rund um die Ausstellung eingefangen. Aber ihre Hauptaufgabe war es  den Ausstellern und Züchtern  die Fotos am Notebook zu zeigen, die ich in unserm mobilen Studio von den Klubsiegern gemacht habe.

Ohne die beiden hätte ich das gar nicht geschafft, ich möchte hier nochmal VIELEN DANK den beiden sagen.

Hier ein paar Impressionen von der Ausstellung:

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Kampfhund fällt Pferd an

Halle
VON KAI GAUSELMANN, 23.08.10, 20:32h, aktualisiert 23.08.10, 21:41h

Stute

Mit einem halben Dutzend Klammern hat der Tierarzt Leons Nase getackert. Ein Kampfhund hat mitten in Halle die Stute von Anke Dehn angefallen – der Halter machte sich mit dem Hund aus dem Staub. (FOTO: LUTZ WINKLER)

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HALLE/MZ.Leon ist ein klassischer Friese: Kräftig und so kaltblütig, dass er selbst dann nicht durchdreht, wenn ihm ein Kampfhund mit aller Kraft in die Schnauze beißt. Leon ist ein stattlicher Wallach von gut 1,70 Metern Schulterhöhe. Sein Angreifer war auch nicht ohne: Mutmaßlich ein American Staffordshire Terrier – ein etwa dreißig Kilogramm schweres Kraftpaket. Er fiel am Sonntag mitten in Halles Innenstadt über Leon her. Wie er heißt, weiß man nicht – sein Halter machte sich nach der Attacke mit dem Hund aus dem Staub.

„Es war ein Glück, dass meine Pferde Friesen sind“, sagt Anke Dehn, Leons Besitzerin vom Reiterhof Teicha (Saalekreis). „Andere Pferde wären durchgegangen.“ Dehn war mit der leeren zweispännigen Kutsche unterwegs zu einer Stadtrundfahrt. Die Attacke fand am Reileck / Ecke Bernburger Straße statt – sie trennt Mühlweg- und Paulusviertel, beliebte Wohnquartiere mit vielen Familien mit kleinen Kindern. Dehn ist auch einen Tag nach der Attacke geschockt. „Ich hatte Angst. Wenn der Hund auch noch ein Kind angefallen hätte – es war so schlimm.“ Anke Dehn ist wütend auf den geflüchteten Halter. „Der hat wohl keine Haftpflicht für den Hund und will keine Verantwortung übernehmen.“

So bleibt Dehn auf dem Schaden sitzen: Das zweite Pferd, Tsjebe, erlitt nur leichte Verletzungen an den Beinen. Leon aber hat der Hund vor allem in die Nase, die empfindlichste Stelle des Pferdes, gebissen. Ein Tierarzt hat die Wunde getackert. Behandlungskosten, 14 Tage Ausfall Leons und die verpasste Stadtrundfahrt summieren sich – Dehn schätzt den Schaden auf 1 000 Euro. Die 37-Jährige hofft, dass der Halter noch ermittelt wird. „Wenn sich die Polizei bemüht und in dem Viertel Streife geht, dann wird sie Hund und Halter finden. Beide waren auffällig.“ Der Halter ist laut Dehn etwa 1,70 Meter groß, muskulös, hat kurze blonde Haare und ist an Armen und Hals bis an den Rand des Gesichtes tätowiert; der Hund war ein weißer Staffordshire Terrier mit schwarzen Flecken. Polizeisprecher Ralf Karlstedt dämpfte am Montag allerdings die Hoffnung. „Das war keine Straftat“, sagte er. Tiere gelten juristisch als Sache, eine Sachbeschädigung komme nur in Frage, wenn dem Halter nachgewiesen werden kann, dass er den Hund auf die Pferde gehetzt hat. „Wahrscheinlich war es eine Ordnungswidrigkeit“, so Karlstedt. Ermittelt werde aber noch, weil es eine mögliche Spur zur Begleiterin des Hundehalters gebe. „Wir versuchen ihre Identität zu klären.“ Extra Streifen in dem Viertel stellte er nicht in Aussicht. „Das ist schwierig, in einer Stadt wie Halle hat die Polizei eine Vielzahl von Aufgaben.“ Halles Ordnungsdezernent Bernd Wiegand versprach, sich zu kümmern – sobald die Polizei den Vorgang weitergibt. „Wir gehen dem nach.“ 67 „Beißvorfälle“ hat die Verwaltung seit 2008 registriert. Zwei Mitarbeiter sind ausschließlich für Hunde zuständig. Sie würden auf Streife gehen und etwa Verstöße gegen den stadtweit geltenden Leinenzwang für alle Hunde ahnden. Unter anderem ermittelten sie 13 gefährliche Hunde, die weder angeleint waren noch einen Maulkorb trugen.

Gefährliche Kampfhunde ohne Maulkorb und Leine – eigentlich sollte das in Sachsen-Anhalt seit Ende 2008 Geschichte sein. Damals beschloss der Landtag ein Kampfhundegesetz mit einer Rasseliste, die auch American Staffordshire Terrier erfasst. Sachsen und Thüringen haben ähnliche Regelungen. Dennoch kommt es immer wieder zu Attacken, auch tödlichen. Ob das Gesetz wie erhofft wirkt, will man wie beschlossen aber erst in zwei Jahren überprüfen. Das Landesinnenministerium will dem nicht vorgreifen. „Eine sachgerechte Aussage zu den Auswirkungen des Gesetzes lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt – weit vor Ablauf des ,Evaluierungszeitraumes‘ – nicht treffen“, sagte ein Sprecher der MZ.

Das Ordnungsamt der Stadt Halle nimmt Hinweise auf gefährliche Hunde entgegen unter Tel.: 0345-22 11 356

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Auf dem Turnier in Caldern

ging es wieder hoch her. Der Wettergott hatte ein einsehn und bescherte an beiden Turniertagen herrliches Wetter mit viel Sonne. Hier ein paar Eindrücke vom Rande des Geschehens.

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Fotos von Ihrem Start ?? senden Sie  mir eine Mail !

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Workshop Pferdefotografie im Herbst

auf Grund der großen Nachfrage wurde kurzfristig ein zweiter Workshoptermin für alle Pferde und Fotointeressierten / Anfänger angesetzt
Diesmal sind wir zu Gast im Dressurstall Waldfried, Golfstraße 25 D-60528 Frankfurt/M.

geplante Themen:

Theoretische Grundlagen:

– Welche Camera kompakt oder SLR?
– Das Objektiv; Wahl der richtigen Brennweite
– welche Blende, Ihre Auswirkung auf die Aufnahme
– welche Belichtungszeit; und Ihre optimale Wahl
– ISO, Weissabgleich und weitere Voreinstellungen
– Bildformate, Pixelzahl und Bildqualität
– Bildgestaltung

Anschließend folgt der praktische Teil des Workshop:

Umgang mit der Kamera

Pferdeporträt, in Bewegung, auf der Koppel beim Freilaufen, unterm dem Reiter unvm.

zum Abschluß werden die gemachten Aufnahmen besprochen.

Kosten pro Teilnehmer: 60,00€ (mindestens 4 Teilnehmer)

Mitzubringen ist die eigene Kamera, idealerweise eine digitale Spiegelreflexkamera mit Telezoom-Objektiv. Geeignet sind auch Kompakt SLR mit manuellen Einstellmöglichkeiten und optischem Telezoom. Wenn vorhanden ein Notebook zur Beurteilung der gemachten Bilder.

Beim Workshop stehen zwei Profi-Spiegelreflexkameras leihweise zur Verfügung. (Bitte vorher anfragen)
Anmelden ausdrucken und bis 15.09.10 an in der Anmeldung angegebenen Adresse senden.
Workshop_Dressurstall_Waldfried
Sie haben Interesse an einem Foto-Workshop mit der Lust Pferde ins rechte Licht zusetzten bei Ihnen vor Ort?

Dann rufen Sie mich an und wir werden die Einzelheiten besprechen

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Beim Pferdefußball auf dem Turnier in Gladenbach

ging es hoch her. Hier ein kleiner ein Einblick in das Geschehen.


 

 

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Wollte Euch

mal zeigen wo ich bin wenn ich nicht Fototour bin. Richtig bei meinem Pferd der leider auf Grund vieler Fototermine  etwas zu kurz kommt , was er nicht schade findet. Den ganzen Tag auf der Koppel mit seiner kleinen Herde und einfach Pferd sein.

Shooting in Hannover-Langenhagen

am letzten Samstag war es so weit die Gewinnerin Kristina Klemenz vom Adventskalender 2009 der Pferdezeitschrift  „Mein Pferd“ hat Ihren Gewinn ein Fotoshooting eingelöst.  Es war ein super toller Tag . Zwei Freundinnen von Kristina  nutzten die Gelegenheit das ich vor Ort war und nahmen am Shooting teil. Die Reitanlage befand sich in der Einflugschneise vom Flughafen Hannover -Langenhagen was mich auf eine verrückte Shooting idee brachte. Nach kurzer Rücksprache mit den dreien war es beschlossene Sache, das Shooting sollte am Zaun zur Startbahn stattfinden. Ich muß sagen ich hab selten so coole Pferde gesehen ,wenige Meter hinter ihnen hoben die Maschinen im 15.Min Takt ab und flogen in ca. 300 Meter Höhe über uns weg. Ich hab auch nach der zigsten Maschine den Kopf eingezogen den Pferden war das völlig Schnurz. Hier ein paar Einblicke.

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